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Heidrun Dilling verabschiedet sich in den wohlverdienten Ruhestand

 

                                                                                                                                     

„Man sieht nur mit dem Herzen gut“ – dieses Zitat findet sich nicht nur in einem bekannten Kinderbuch, sondern hat auch die vergangenen 49 Jahre von Heidrun Dilling maßgeblich geprägt. 1972 begann sie ihre berufliche Laufbahn, als sie im Internat für Krankenpflege in Eschwege einzog.

„Ich war immer gerne Krankenschwester und an die Zeit in den Notaufnahmen des Universitätsklinikums in Göttingen und des Krankenhauses in Eschwege erinnere ich mich gern zurück. Doch Veränderungen haben mich schon immer gereizt und dann bot sich eine tolle Gelegenheit.“

Am 1. Juli 2009 wurde Heidrun Dilling Pflegedienstleitung der Diakonie Eschwege-Land gGmbH und ist seitdem der Motor dieser Einrichtung gewesen, die sich daneben auch noch in der Aus- und Fortbildung als Kursleiterin für Palliativ-Care-Kräfte engagierte.
Unter Ihrer fachlichen Leitung hat sich der Pflegedienst zu dem entwickelt, was er heute ist: Eine moderne Einrichtung mit über 100 Mitarbeiter*innen, die in den Städten und Kommunen Waldkappel, Sontra, Herleshausen, Ringgau, Weißenborn und Meißner rund 540 Klienten*innen die bestmögliche Versorgung und Betreuung bietet. „Unsere Stärke lag im Miteinander“, erklärt Heidrun Dilling und meint damit die gute Zusammenarbeit, die zwischen ihr als PDL, ihrer Stellvertreterin, Liane Holzapfel, und dem Geschäftsführer, Pfarrer André Lecke, herrscht.
„Ich bin froh, dass wir bislang schon für unsere Diakonie gemeinsam Verantwortung getragen haben. Klar hinterlässt Heidrun Dilling eine Lücke, aber mir ist um Zukunft nicht bange, denn da sind zwei engagierte Expertinnen an meiner Seite“, sagt André Lecke. „Gemeinsam werden wir unsere Diakonie auf Kurs halten“.

Ab dem 1. April wird Liane Holzapfel, die seit 1998 der Diakonie Eschwege-Land angehört, die Aufgaben der Pflegedienstleitung wahrnehmen und in Anja Hoffmann eine ebenso motivierte wie qualifizierte Stellvertreterin haben. „Ich übergebe meine Arbeit mit einem guten Gefühl an zwei willensstarke und kompetente Frauen“, so Heidrun Dilling.

Der Abschied nach fast 50 Jahren in ihrem Beruf fällt ihr eher leicht. „Ich freue mich, in Zukunft mehr Zeit für langjährige Freunde und meinen Garten zu haben“. Diese Zeit gönnen Dir, liebe Heidrun, die Mitarbeiter*innen unserer Diakonie von Herzen und sagen Danke für die gemeinsame Zeit.